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Oktober 11th, 2018

Guillaume Daeppen: "Sonja Vulpes | BITTERSWEET: Eröffnung Samstag 20. Oktober ab 18.00"

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Sonja Vulpes | BITTERSWEET
Eröffnung Samstag 20. Oktober ab 18.00
Die Künstlerin ist anwesend

Ausstellungsdauer 20. Oktober bis 24. November 2018

 

BITTERSWEET (BITTERSÜSS) ist eine Geschichte über angenehm und glücklich auf einer Seite und schmerzhaft und traurig auf der anderen Seite. Eine Geschichte über die Gefühle des Verlangen nach Etwas, Unvollständigkeit, Spass, Freude und Erfüllung zugleich.

Das Motiv der Werkserie ist eine weibliche Figur, die zugleich ein Porträt und die Verkörperung der Künstlerin darstellt. Die Figuren mit einem grotesken Ausdruck, die komisch verzerrt und ein bisschen hässlich aussehen, zeigen bittersüsse Teile ihres persönlichen Lebens; bittersüsse Lächeln, bittersüsse Erinnerungen, bittersüsse Selbstwahrnehmung und bittersüsse Gefühle.

Graphische Drucke und Zeichnungen mit expressiver und spielerischer Ästhetik laden den Betrachter ein, durch Nacktheit, Verletzlichkeit, Rauheit, Ausgelassenheit, Naivität und Intimität in die bittersüsse Welt einzutauchen. Dennoch ist die visuelle Sprache nicht narrativ, sie gibt dem Betrachter die Möglichkeit, seine eigenen Interpretationen zu machen.

Sonja Vulpes (eigentlich Sonja Grdina) ist 1986 in Slowenien geboren. Im Jahr 2011 beendete sie das Studium der Kunstpädagogik an der Fakultät für Pädagogik – Universität von Ljubljana. Sie ist eine june bildende Künstlerin, die in den Bereichen Druckgrafik, Zeichnen und Tätowieren arbeitet. Manchmal publiziert sie Zines. Seit 2014 ist sie 1/2 von 585 ZINES, einem Selbstpublishing Verlag, der Zines in sehr limitierter Auflage herausgibt. Sie lebt und arbeitet in Lujubljana und Lukovec (Slowenien)

 

Mehr Informationen: www.gallery-daeppen.com

 

 

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
MÜLLHEIMERSTRASSE 144
4057 BASEL

Öffnungszeiten: Mittwoch/Donnerstag/Freitag 17.00 – 20.00 + Samstag 12.00 – 17.00

Oktober 11th, 2018

Guillaume Daeppen: "Leon Zuodar | The River: Eröffnung Samstag 20. Oktober ab 18.00"

2018leonzuodarLeon Zudoar | The River
Eröffnung Samsatg 20. Oktober ab 18.00
Der Künstler ist anwesend

Ausstellungsdauer 20. Oktober bis 24. November 2018

 

The River (Der Fluss) ist eine Zeichnungsserie auf Papier, an der Leon Zuodar während des letzte Jahr gearbeitet hat. Er entwickelte die Idee des Rasters und der Wiederholung und imitiert damit die Besonderheiten einer kaputten, missbrauchten Kopiermaschine, um eine Originalzeichnung aus kleineren, sich wiederholenden Mustern zu erstellen.

In diesem Projket vermeidet Leon Zuodar sein klassisches, einfaches, witziges und naives Zeichnungsstil, um neue Tiefen zu erreichen, wobei die starre Struktur als feste Ausgangsbasis verwendet wird, die jedes Mal zu unvorhersehbaren Ergebnissen führt.

The River ist ein persönliches Symbol der Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart, von physischen oder phantasievollen Orten und Menschen. Es ist ein abstraktes Muster aus Bindung und Teilung, hellen und dunklen Flecken, ein konstanter Dualismus, der in Zuodars Arbeit immer ein starkes Element war.

Das Thema könnte auch als Fortsetzung der im Fanzine „Die Brücke“ zusammengefassten Zeichnungsreihe gesehen werden, die Leon Zuodar 2016 in der Galerie Daeppen gemacht hat, während er über seine persönliche Verbindung zur Stadt Basel und die Auswirkung seiner Umgebung auf seine Arbeit nachdachte.

Leon Zuodar, geboren 1977 ist ein slowenischer bildender Künstler, der in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotokopie und Siebdruck arbeitet. Seit 2005 ist er Teil der Malgruppe Beli sladoled (White Ice Cream), die das unabhängige Zine-Label BS Books and Zines betreibt. Seit 2016 entwickelt er im Rahmen der Galerie Hisa kulture in Pivka den Fanzine Lesesaal / Freiraum Zinko Ticek, wo er das Grafikstudio leitet und das Programm der Galerie seit 2013 mitorganisiert. Seit 2000 zeigt er seine Arbeit in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen in Slowenien und Ausland. Leon Zuodar lebt und arbeitet in Postojna und Pivka (Slowenien).

Mehr Informationen: www.gallery-daeppen.com

 

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
MÜLLHEIMERSTRASSE 144
4057 BASEL

Öffnungszeiten: Mittwch/Donnerstag/Freitag 17.00 – 20.00 + Samstag 12.00 – 17.00

Oktober 1st, 2018

Guillaume Daeppen: "Noch bis 13. Oktober 2018"

2018davefinal2018anafinalDie Ausstellungen MORNING EXERCISE von Dave The Chimp und
FLÜCHTIGE SCHWARZE GEDANKEN von Ana Vujic
laufen noch bis Samstag 13. Oktober 2018

Die Galerie ist offen: Mittwoch/Donnerstag/Freitag von 17.00 bis 20.00
und Samstag von 12.00 bis 17.00

Mehr Informationen: www.gallery-daeppen.com

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
MÜLLHEIMERSTRASSE 144
4057 BASEL

August 17th, 2018

Guillaume Daeppen: "Ana Vujic: Flüchtige schwarze Gedanken, Vernissage Freitag 31. August ab 18.00"

2018anavujicAna Vujic | Flüchtige schwarze Gedanken

Vernissage Freitag 31. August 18.00 bis 20.00
Ausstellungsdauer: 31. August bis 13. Oktober 2018

Ana Vujic interessiert sich für figürliche Malerei, am meisten für solche, die sich der Realität nicht verschliesst. In ihrer neuen Publikation geht sie der Rolle der Kunst in unserer Gesellschaft nach. Es sind flüchtige schwarze Gedanken.

„What Can Art Do?“ ist der Untertitel. Es geht um eine Auseinandersetzung mit der Rolle der Kunst in unserer Gesellschaft. Das Buch besteht aus Wort – Collagen, welche gleichzeitig die „Gedanken – Fetzten“ versinnbildlichen sollen.

Für Ana Vujic war es klar, dass sie mit dem Buch eine Gemälde zeigen wird weil Malerei ihr Hauptmedium ist und nicht das Schreiben an sich. Es geht ihr um die grundsätzliche Frage, nach dem Passiven und Aktivem, ob wir etwas sehen wollen oder uns bewusst abwenden, ob wir Initiative für Veränderungen ergreifen oder eher aufgeben und jammern.

Mehr infos und interview: www.gallery-daeppen.com

 

GUILLAUMDE DAEPPEN | GALLERY FOR URBAN ART
MÜLLHEIMERSTRASSE 144 – 4057 BASEL

Öffnungszeiten:
Mittwoch/Donnerstag/Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

 

August 8th, 2018

Guillaume Daeppen: "Dave The Chimp: Eröffnung Freitag 31. August ab 18.00"

2018dave

Dave The Chimp | MORNING EXERCISE

Eröffnung Freitag 31. August 2018 von 18.00 bis 20.00
Ausstellungsdauer 31. August bis 13. Oktober

Zum Anlass der European Skateboard Championships ESC 2018 in Basel zeigen wir die Einzelausstellung  MORNING EXCERCISE von Dave The Chimp.

Weltbekannt wurde Dave The Chimp durch seine Human Beans. Diese sind nicht nur weltweit in den Strassen zu sehen, sondern wurden bereits in den letzten Jahren in vielen Galerien und Museen ausgestellt.

Dave The Chimp ist selbst ein begeisterter Skateboardfahrer und baute 2011 seine erste skateboardtaugliche Betonskulptur „Papa und ich“ im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien. Für die Ausstellung in Basel wird Dave The Chimp neue Zeichnungen und Neon Skulpturen zeigen.

 

Dave The Chimp wuchs in Grossbritannien auf, lebt und arbeitet seit Jahren in Berlin und ist in den unterschiedlichsten Medien beheimatet. Dave hat bereits neben grossen Namen der Urban Art Szene ausgestellt und wurde der erste UK Künstler, der sein eigenes Schuhmodell von Vans hatte

mehr Informationen: www.gallery-daeppen.com

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
MÜLLHEIMERSTRASSE 144
4057 BASEL

Öffnungszeiten:
Mittwoch/Donnerstag/Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

Juli 3rd, 2018

Guillaume Daeppen: "Sergej Vutuc & Tadej Vaukman noch bis 14. Juli"

2018vutucfinalSergej Vutuc | Jenseits von Innen
Tadej Vaukman | Grand Heroes

Die beide Ausstellungen laufen noch bis 14. Juli 2018

Die Galerie ist offen:
Mittwoch/Donnerstag/Freitag von 17.00 bis 20.00
Samstag von 12.00 bis 17.00

Mehr Info: www.gallery-daeppen.com

 

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
SPACE FOR ZINES
MÜLLHEIMERSTRASSE 144
4057 BASEL

Juni 4th, 2018

Guillaume Daeppen: "Sergej Vutuc JENSEITS VON INNEN, Vernissage Samstag 9. Juni ab 18.00"

2018vutuc2Sergej Vutuc
JENSEITS VON INNEN
Vernissage Samstag 9. Juni von 18.00 bis 20.00
Ausstellungsdauer 9. Juni bis 14. Juli 2018

Sergej Vutuc wurde 1979 in Jugoslawien geboren, einem Land, das nicht mehr existiert. Er wuchs in Bosnien und Kroatien auf, heute lebt und arbeitet er in Heilbronn und Berlin. In seinen neusten Schwarz-Weiss-Fotografien löst er sich von dem gegenständlichen Abbild, er sucht das Abstrakte und Unklare, weil es eine Realität als solche auch nicht gibt.

Ein Interview mit Ana Vujic

Sergej, für deine Älteren Fotografien bist du nach Japan, Palästina oder Israel gereist. Wo hast du deine neusten Bilder aufgenommen?

Die Bilder, die ich in der Publikation „Jenseits von Innen“ zeige, sind nicht mehr ortsgebunden, ich möchte vielmehr einen surrealen Raum generieren. Diese historisch aufgeladenen, symbolischen Orte auf der Welt haben sich in eine abstrakte Form entwickelt. In meiner neuesten Arbeit nehme ich nur bestimmte Ausschnitte von dem Gesehenen auf. Ich belichte die Bilder im Labor auf unterschiedliche Weisen oder füge Kratzspuren hinein. Ich möchte mit den Eingriffen und Verfremdungen mich selbst überraschen und mit einer Diskussion über unsere Wahrnehmung einen neuen Raum betreten.

Gibt es denn keine objektive Sichtweise auf die Welt, die sogenannte Realität?

Nein, für mich gibt es keine Realität als solche. Denn die sogenannte Realität wird stets seit dem ersten Schultag durch das System von aussen beeinflusst, welches uns etwas für das Leben beizubringen versucht. Wenn es so etwas gibt, dann sind Träume die einzige Realität. Sie sind etwas, was wir selber gestalten.

Und was waren deine Motive, was hast du genau fotografiert?

Ich fand es sehr interessant, mit dem Thema Körper zu experimentieren. Ich möchte zeigen, wie wir uns täuschen können, wenn wir denken, dass wir etwas sehen und somit als real bewerten. Bei meinen Aufnahmen ist das Motiv nicht eindeutig erkennbar. Ist es überhaupt ein Körper, was wir sehen? Und um welches Körperteil handelt es sich genau? Nicht nur das Motiv, sondern auch der Alltag und die Mehrdeutigkeit des Wahrnehmbaren prägen meine Bilder.

Zählt für dich mehr der Prozess des Manipulierens oder die fertige Fotografie?

Wir leben in einer Zeit, wo es einen Überfluss an Bildern und Selbstinszenierung gibt. Ich will etwas Anderes sehen. Ich liebe diesen ganzen Prozess und was die unterschiedlichen Reaktionen in dem Bild auslösen. Alles ist in steter Veränderung, alles ist im Fluxus. Wenn ich in der Dunkelkammer arbeite und mit dem Licht spiele, dann kann ich z.B. das Handy anschalten und das Bild „zerstören“. Gleichzeitig entsteht aber etwas Neues. Jeder Schritt unseres Lebens ist mit Aktion und Reaktion verbunden und das spiegelt sich in meinem Vorgehen wieder.

Sergej, du nennst deine Fotobücher Publikationen oder Artist Books und distanzierst dich von dem Begriff Zines. Was ist der genaue Grund?

Für mich gehören die Zines dorthin, wo man idealistisch und naiv ist, sie sind der Teil einer Szene. Naiv meine ich hier absolut in einem positiven Sinne. Das, was wir heute häufig finden, ist die Gestaltung eines Trendproduktes in A5-Format. Es gibt zum Teil Galerien-Universitäten-Kooperationsprojekte, die mit den sogenannten Zines günstiges Werbemittel produzieren, um zeitgenössisch zu sein. Für mich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Es ist aber auch bei mir nicht mehr wie früher. Dank dem Verkauf von den Publikationen kann ich mir meine Arbeit und die Reisen finanzieren. Ich bin dankbar dafür, dass ich ohne die staatliche Finanzierung oder finanzielle Unterstützung durch Werbefirmen meine Projekte realisieren kann. Sehr dankbar sogar.

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MÜLLHEIMERSTRASSE 144
4057 BASEL

Öffnungszeiten:
Mittwoch/Donnerstag/Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

April 25th, 2018

Guillaume Daeppen: "BUSTART Finissage Samstag 5. Mai"

2018bustartfinalBUSTART Mon Jardin Secret

Finissage Samstag 5. Mai von 16.00 bis 18.00
Ausstellung läuft noch bis 5. Mai 2018

Der 1983 in Basel geborene Straßenkünstler BustArt nennt seine Kunst, in der er oft collagenartig Motive der Pop Art der 1960er Jahre übereinanderlegt, „Graffitypop“. Berühmte Disney-Figuren kommen hier ebenso zu Wort wie Comic-Reproduktionen nach Art eines Roy Lichtenstein.

In BustArts transportable Werke sind oft auch Warn- oder Verbotsschilder eingebaut und ihrerseits teils übersprayt. Nach der in der Szene üblichen spontanen Entwicklung, hat „Bust“, den wer will auch als Bastard lesen kann, bereits international seine Wegmarken hinterlassen und unter anderem in New York, Barcelona oder Amsterdam gearbeitet, wo er einige Jahre lebte, war.

Auch wenn eine gewisse Illegalität mit zum Selbstverständnis der Streetart-Künstler zählt, werden Einladungen angenommen, so etwa 2014 in Kairo, wo BustArt zu den Künstlern zählte, die ganz offiziell an der Wand der Schweizer Botschaft arbeiten durften. Die Signatur des Baslers findet sich aber auch an der Lörracher „Bridge Gallery“ unter der Autobahnbrücke. Zu den Besonderheiten der Ausstellung bei Guillaume Daeppen gehört jetzt die durch zusätzlich dreidimensionale Arbeiten bewirkte Bewegung der typischen Wandbilder in den Raum hinein.

Annette Mahro in Badische Zeitung, April 2018


> mehr Infos: www.gallery-daeppen.com

 

Öffnungszeiten:
Mittwoch / Donnerstag / Freitag von 17.00 – 20.00
Samstag von 12.00 – 17.00
GUILLAUME DAEPPEN
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MÜLLHEIMERSTRASSE 144
4057 BASEL

 

März 7th, 2018

Guillaume Daeppen: "BUSTART Mon Jardin Secret, Vernissage Samstag 17. März ab 18.00"

2018bustart2BUSTART Mon Jardin Secret
Eröffnung Samstag 17. März von 18.00 bis 20.00
Ausstellung 17. März bis 5. Mai 2018

BUSTART ist ein Schweizer Street Art-Künstler. Sein technischer Fokus liegt auf Schablonen- und Freihandarbeiten. Das ständige Suchen, Weiterentwickeln und Kombinieren von Techniken, Styles und Motiven sind ein ständiger Begleiter auf BUSTARTs Weg.

BUSTART beschreibt seinen Stil als Graffitipop. Dieser hat seine Wurzeln im klassischen Graffiti, vermischt mit Comic- und Pop Up-Sujets, die seit 2005 regelmässig in seinen Werken anzutreffen sind. BUSTART recycelt sein Leben in den Graffitipop-Bildern durch Verwendung von Cartoon-Charaktern und Einflüssen aus seiner Kindheit.

Mehr Infos: www.gallery-daeppen.com

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Februar 13th, 2018

Guillaume Daeppen: "SERIGRAPHIEN a group show noch bis Samstag 17. Februar"

2018hofbauerSERIGRAPHIEN a group show

Silio Durt, Peter Fuss, Igor Hofbauer,
Dunja Jankovic, STF Moscato, Leon Zuodar

noch bis Samstag 17. Februar 2018

Mit der ersten Ausstellung zum Thema Serigraphie zeigt Guillaume Daeppen die Vielfalt des Siebdrucks und setzt auch einen neuen Schwerpunkt in seinem Programm für Urban Art.

Der erschwingliche Kaufpreis eines Siebdrucks ermöglicht auch einem jungen Publikum den Zugang zur Kunst.

Die Galerie ist offen:
Mittwoch / Donnerstag / Freitag 17.00 bis 20.00
Samstag 12.00 bis 17.00

mehr Informationen: www.gallery-daeppen.com

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