Juni « 2018 « REH4
Juni 21st, 2018

Claudia Güdel: "SALE!"

sale3_450

There is a cure for the summertime blues – unser SUMMER SALE hat begonnen!
In unseren Shops in Basel und Zürich findet Ihr ab sofort neben der reduzierten Sommerkollektion auch eine grosse Auswahl an Einzelstücken.
Wir freuen uns auf Euren Besuch! Claudia & Team

Juni 8th, 2018

Claudia Güdel: "Basel Steht Kopf"

Basel_steht_Kopf_500

Es ist Art und Basel steht Kopf!
Während der Art Woche vom 11. bis 16. Juni verlosen wir wieder jeden Tag eine unserer exklusiven Basel steht Kopf – Taschen in unserem Shop an der Schnabelgasse 4.
Kommt vorbei und holt Euch ein Los – wir wünschen allen viel Glück!

Juni 7th, 2018

REH4: "Happy Birthday Catwalk in Public Space!"

flyer_catwalk2018_A7_VS

Es muss nicht immer Mailand oder Paris sein – jeweils am Donnerstag in der Art-Woche ist das Kleinbasel der Place to be für Fashionistas und solche, die es werden wollen. Und das bereits seit zehn Jahren. Der Jubiläumsevent findet am 14. Juni 2018 um 19.00 Uhr an der Feldbergstrasse statt.  HIER GEHT’S ZUR BILDERGALERIE!

Nachdem er in den vergangenen Jahren auch an anderen Orten im Matthäusquartier durchgeführt wurde, kehrt der Anlass zu seinem runden Geburtstag an seinen Ursprungsort zurück. Die Feldbergstrasse darf sich auf die folgenden Teilnehmer freuen: Ahoi Ahoi, Boycotlettes, Chemiserie +, Claudia Güdel, Janja & Muff, La Fauna, Marinsel, Peter Müller, Riviera, Stoff und Brot und Taktil. Sie alle werden sich wieder einiges einfallen lassen, um in einer Zeit, in der unsere Stadt vor Kreativität nur so strotzt, ganz viel Aufmerksamkeit auf deren Sonnenseite zu lenken.

Kommt vorbei und lasst euch überraschen davon, welche Kunstwerke in diesem Jahr durchs Quartier defilieren!

PS: Psst… Es wird auch eine Catwalk-Party geben. Wann und wo erfahrt ihr bei den Shops der teilnehmenden Labels!

Juni 4th, 2018

Guillaume Daeppen: "Sergej Vutuc JENSEITS VON INNEN, Vernissage Samstag 9. Juni ab 18.00"

2018vutuc2Sergej Vutuc
JENSEITS VON INNEN
Vernissage Samstag 9. Juni von 18.00 bis 20.00
Ausstellungsdauer 9. Juni bis 14. Juli 2018

Sergej Vutuc wurde 1979 in Jugoslawien geboren, einem Land, das nicht mehr existiert. Er wuchs in Bosnien und Kroatien auf, heute lebt und arbeitet er in Heilbronn und Berlin. In seinen neusten Schwarz-Weiss-Fotografien löst er sich von dem gegenständlichen Abbild, er sucht das Abstrakte und Unklare, weil es eine Realität als solche auch nicht gibt.

Ein Interview mit Ana Vujic

Sergej, für deine Älteren Fotografien bist du nach Japan, Palästina oder Israel gereist. Wo hast du deine neusten Bilder aufgenommen?

Die Bilder, die ich in der Publikation „Jenseits von Innen“ zeige, sind nicht mehr ortsgebunden, ich möchte vielmehr einen surrealen Raum generieren. Diese historisch aufgeladenen, symbolischen Orte auf der Welt haben sich in eine abstrakte Form entwickelt. In meiner neuesten Arbeit nehme ich nur bestimmte Ausschnitte von dem Gesehenen auf. Ich belichte die Bilder im Labor auf unterschiedliche Weisen oder füge Kratzspuren hinein. Ich möchte mit den Eingriffen und Verfremdungen mich selbst überraschen und mit einer Diskussion über unsere Wahrnehmung einen neuen Raum betreten.

Gibt es denn keine objektive Sichtweise auf die Welt, die sogenannte Realität?

Nein, für mich gibt es keine Realität als solche. Denn die sogenannte Realität wird stets seit dem ersten Schultag durch das System von aussen beeinflusst, welches uns etwas für das Leben beizubringen versucht. Wenn es so etwas gibt, dann sind Träume die einzige Realität. Sie sind etwas, was wir selber gestalten.

Und was waren deine Motive, was hast du genau fotografiert?

Ich fand es sehr interessant, mit dem Thema Körper zu experimentieren. Ich möchte zeigen, wie wir uns täuschen können, wenn wir denken, dass wir etwas sehen und somit als real bewerten. Bei meinen Aufnahmen ist das Motiv nicht eindeutig erkennbar. Ist es überhaupt ein Körper, was wir sehen? Und um welches Körperteil handelt es sich genau? Nicht nur das Motiv, sondern auch der Alltag und die Mehrdeutigkeit des Wahrnehmbaren prägen meine Bilder.

Zählt für dich mehr der Prozess des Manipulierens oder die fertige Fotografie?

Wir leben in einer Zeit, wo es einen Überfluss an Bildern und Selbstinszenierung gibt. Ich will etwas Anderes sehen. Ich liebe diesen ganzen Prozess und was die unterschiedlichen Reaktionen in dem Bild auslösen. Alles ist in steter Veränderung, alles ist im Fluxus. Wenn ich in der Dunkelkammer arbeite und mit dem Licht spiele, dann kann ich z.B. das Handy anschalten und das Bild „zerstören“. Gleichzeitig entsteht aber etwas Neues. Jeder Schritt unseres Lebens ist mit Aktion und Reaktion verbunden und das spiegelt sich in meinem Vorgehen wieder.

Sergej, du nennst deine Fotobücher Publikationen oder Artist Books und distanzierst dich von dem Begriff Zines. Was ist der genaue Grund?

Für mich gehören die Zines dorthin, wo man idealistisch und naiv ist, sie sind der Teil einer Szene. Naiv meine ich hier absolut in einem positiven Sinne. Das, was wir heute häufig finden, ist die Gestaltung eines Trendproduktes in A5-Format. Es gibt zum Teil Galerien-Universitäten-Kooperationsprojekte, die mit den sogenannten Zines günstiges Werbemittel produzieren, um zeitgenössisch zu sein. Für mich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Es ist aber auch bei mir nicht mehr wie früher. Dank dem Verkauf von den Publikationen kann ich mir meine Arbeit und die Reisen finanzieren. Ich bin dankbar dafür, dass ich ohne die staatliche Finanzierung oder finanzielle Unterstützung durch Werbefirmen meine Projekte realisieren kann. Sehr dankbar sogar.

Mehr Informationen: www.gallery-daeppen.com

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
MÜLLHEIMERSTRASSE 144
4057 BASEL

Öffnungszeiten:
Mittwoch/Donnerstag/Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

Juni 2nd, 2018

Claudia Güdel: "GARAGE-SALE!"

garage_sale_450

Endlich ist es soweit – wir öffnen wieder unsere Tore zum grossen Garage Sale vom 7. bis 9. Juni In unserem Atelier an der Markgräflerstrasse 34.
Stoffe, Einzelstücke, Second Season und kühle Drinks – wir freuen uns auf Euch!

Claudia & Team

Navigation: